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Wie bedroht ist jüdisches Leben in Deutschland?

Aufzeichnung des Online-Themenabend von The Ministry  zum Thema "Wie bedroht ist jüdisches Leben in Deutschland?"


Unsere Gesprächspartner:

  • Samuel Koch: "Ich bin Schauspieler, Speaker, Autor... und SchnickSchnack", so stellt Samuel sich gerne vor. Samuel engagiert sich neben seiner beruflichen Tätigkeit im Rahmen seines Vereins für Familien mit beeinträchtigten Kindern. Ein Besuch in Auschwitz, die Geschehnisse in Halle und Begegnungen mit Holocaustüberlebenden sensibilisierten ihn besonders für die Geschichte und die Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland. Gerne erhebt er seine Stimme für Gerechtigkeit und Schutz des Lebens.                          
  • Luca Hezel: 1. Vorsitzender von "Christen an der Seite Israels e.V."; Initiator der Bewegung "ReformaZion"; Seine Herzensanliegen sind Israelreisen und die junge Generation; Luca's Anliegen ist es, Christen aller Generationen mit dem Land, den Menschen und dem Gott Israels in eine lebendige Verbindung zu bringen.
  • Anita Schwarz: ist selbstständig, verheiratet und hat zwei Kinder. Sie lebt in Frankfurt am Main und ist die Tochter von Shoaüberlebenden. Sie sagt selbst: "Meine Mutter Eva Szepesi überlebte mit 12 Jahren Auschwitz und schrieb ihre Geschichte im Buch „Ein Mädchen allein auf der Flucht“ auf. Als "Zweite Generation“ beschäftigte mich das Thema Antisemitismus schon immer und auch heute noch sehr."
  • Anna Staroselski: studiert Lehramt an der Humboldt-Universität zu Berlin. Neben ihrem Studium arbeitet sie im Büro des Bundestagsabgeordneten Till Mannesmann mit. Sie ist Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD). Die JSUD ist die bundesweite Vertretung jüdischer Studierender und junger Erwachsener in Deutschland. Aktuell vertritt sie etwa 25.00 junge jüdische Erwachsene im Alter von 18 bis 35 Jahren und setzt sich für ihre Interessen und Belange ein.


#CoronaBrille #1 - Regionale Wirtschaft in der Krise

Webinar vom 07. April 2020 bei dem wir mit drei verschiedenen Vertretern der regionalen Wirtschaft (Selbstständige, Kleinunternehmer...) ins Gespräch gekommen sind. Wir wollen hinsehen, was sie aktuell bewegt, ihre Fragestellungen verstehen lernen, die aktuelle Lage im Gebet vor Gott bringen und dann austauschen, ob und wie wir aktiv werden können, um die regionale Wirtschaft zu unterstützen. Zwei junge Leute aus Kelsterbach stellen hier eine Initiative vor, die sie gerade entwickeln.


Unsere Gesprächspartner

 #CoronaBrille #2 - Pflegenotstand


Themenabend vom 23. April 2020 - Gerade jetzt ist es uns ein Anliegen für die existentiellen Nöte und Fragestellungen in unserer Gesellschaft in den Riss zu treten und als Christen Salz und Licht zu sein. An diesem Abend werden uns verschiedene Interviewgäste Einblicke in das Thema Pfelegnotstand geben. Mit dabei sind eine Krankenschwestern (Intensivstation), ein Notarzt und eine 16-jährige (engagierte Schwester eines pflegebedürftigen Teenagers, Verein IntensivLeben).